Bild von links nach rechts: Dieter Gitzen (CEO von SAMSIC Germany), Boris Wittekindt (Oberarzt 32-8, Unterrichtsbeauftragter – KKJM, Neonatologie, Notfallambulanz), Larissa Hagen (Klinische Ausbildungs- und Lehrverantwortliche), Franziska Knierim (Head of Marketing and Communication, SAMSIC Germany)
Bereits im Rahmen der 2022 gestarteten Initiative zur Prävention von Schütteltrauma, die durch den German Council of Shopping Places ins Leben gerufen wurde, wurden zahlreiche Schüttelpuppen an Geburtskliniken und Kinderstationen in ganz Deutschland gespendet, um auf eindrückliche Weise über die Gefahren des Schüttelns aufzuklären. SAMSIC möchte dieses Projekt nun eigenständig vorantreiben und gezielt Einrichtungen bei der Aufklärungsarbeit unterstützen.
Das RealCare™ Shaken-Baby-Modell zeigt anschaulich, welche Risiken das Schütteln eines Säuglings birgt. Schon einmaliges Schütteln kann gravierende Schäden verursachen. In etwa 30 Prozent der Fälle entstehen bleibende Verletzungen, 10 bis 30 Prozent enden tödlich. Durch den transparenten Schädel der Puppe wird sichtbar, wie empfindlich das Gehirn eines Neugeborenen ist, während leuchtende Dioden und Piktogramme die möglichen Verletzungen unmittelbar veranschaulichen. In Elternberatungen, bei der U2 oder in Geburtsvorbereitungskursen hilft das Modell, Stresssituationen im Umgang mit Säuglingen besser zu verstehen und Risiken frühzeitig zu erkennen.
Unsere aktuelle Spende ging am Freitag, den 30. Januar 2026 an die Universitätsmedizin Frankfurt, wo das Modell künftig die Aufklärungsarbeit im direkten Kontakt mit angehenden Ärzten, Hebammen und jungen Familien unterstützt.
Mit jeder Schüttelpuppe leistet SAMSIC einen Beitrag zur Sensibilisierung und Stärkung der Elternkompetenz. Für uns als Unternehmen ist dieser Beitrag eine persönliche Herzensangelegenheit. Deshalb setzen wir uns ausdrücklich dafür ein, Eltern für mögliche Gefahren zu sensibilisieren und ihnen im Umgang mit ihrem Neugeborenen mehr Sicherheit zu geben.

Die Schüttelpuppe wird künftig in folgenden Bereichen eingesetzt:
- Im Neo-Nachsorgeteam und der Begleitung von Eltern von kranken Neugeborenen sowie Frühgeborenen in den ersten Wochen – und auch zu Hause.
- Im Unterricht für Medizinstudierende: Im Kinderheilkunde-Praktikum gibt es eine größere Lerneinheit zum Kinderschutz inkl. Schütteltrauma
- Im fortlaufenden Studiengang für Hebammenwissenschaften.
Mit jeder Schüttelpuppe leistet SAMSIC einen Beitrag zur Sensibilisierung und Stärkung der Elternkompetenz. Für uns als Unternehmen ist dieser Beitrag eine persönliche Herzensangelegenheit. Deshalb setzen wir uns ausdrücklich dafür ein, Eltern für mögliche Gefahren zu sensibilisieren und ihnen im Umgang mit ihrem Neugeborenen mehr Sicherheit zu geben.
